Neues vom Klimawandel: Mehr Besorgnis und Verwirrung
Erst vor
kurzem haben Hacker private E-mails von Klimaforschern an der Universität von West Anglia in Norwich von dem von ihnen geknackten Uni-Servern geraubt.
Das Material beläuft sich auf über 160 Megabyte (Hier nochmal alles kompakt zusammengefasst).
Da in den Mails auch von gefälschten Graphiken die Rede war, hegen einige Experten einen argen Verdacht: Der Mensch ist nicht am Klimawandel schuld, er trüge kaum dazu bei! Die Klimaforscher hätten der Welt "einen vor gemacht".
Aber nicht jeder ist der Meinung: Andere Experten lesen aus dem Material nur einige Streitereien und Missverständnisse unter Kollegen, leider wollen sich nur wenige Betroffene konkret äußern.
Kaum Hat man sich von diesem Schrecken erholt, legen andere Klimawissenschaftler eine neue Studie auf den Tisch, die von einem Blitzwandel spricht. Bereits 2100 könnten die globalen Temperaturen um mehr als 7°Celsius ansteigen, die Folgen: Ein enormer Anstieg des Meeresspiegels und zahlreiche Naturkatastrophen und Dürreperioden.
Der Großteil der Fachwelt zeigt sich überrascht, macht sich gar lustig über diese übertriebene Studie.
Es hagelt nur so Kritik, aber es gibt durchaus auch Forscher die dem zugewandt sind, ihre These: Wir haben nur noch 20 Jahre um die Co2-Emissionen drastisch zu senken.
Und das alles nur wenige Tage vor der Klimakonferenz in Kopenhagen...