Klimawandel beeinflusst Größe von Fischen
Wissenschaftler des Leibnitz-Institutes für Meeresbiologie und des Institutes für Umweltwissenschaften in Lyon analysierten vor kurzem die Fischpopulationen im europäischen Raum undentdeckten dabei erstaunliches: Die Fische sind geschrumpft, und dass z. T. erheblich. Es hört sich erst unglaublich an aber es ist tatsächlich so. Einige Arten verloren in bestimmten Regionen bis zu 50% ihres Gewichtes. Der Schuldige für das Schrumpfen war schnell gefunden: Der globale Klimawandel: Durch die, wenn auch nur minimale Erwärmung, schrumpfen die Fische. Mit ihnen auch die Kleinstlebewesen wie Plankton. Man kann es sich so vorstellen: Die gesamte aquatische Welt ist etwas eingeschrumpft. Wie genau das passiert wird gerade erforscht, klar ist nur: Sowohl in den Ozeanen als auch in Flüssen und Seen sei eine Gewichtsabnahme der Fische zu spüren. Dazu kommt, dass die Bestände durch Umweltverschmutzung und Überfischung bereits minimiert wurden. Wenn jetzt auch noch die Organismen kleiner werden, hat dies für die Fischerei schwerwiegende folgen. Aber so ist es nunmal, der Mensch hat das Problem verursacht und nun hat er selbst damit zu kämpfen.
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