Raffinierte Anpassung
In Kalifornien ist der rauhäutige Gelbbauchmolch zu finden.
Eine Besonderheit: Er produziert ein enorm starkes Gift, mit Namen Tetrodotoxin. Dieses Gift führt dazu, dass er so gut wie nichts fürchten muss. Auch für Menschen ist es nur ratsam, nicht mit dem Gift in Berührung zu kommen. Ein Tier jedoch, hat der Molch zu fürchten: Die Strumpfbandnatter! Diese Schlange frisst Fische, Nager, Frösche und Rauhautmolche. Im Laufe der Evolution haben sich die Nattern auf die Jagd nach diesen Molchen spezialisiert.
Wenn sie den Molch gefressen hat, verfällt sie in einen speziellen Ruhezustand, in dem sie das Gift des Molches kompensiert. Einige Quellen besagen, sie sei der einzige Organismus, der den Verzehr des Molches ohne weiteres überleben könnte. Doch die Molche haben auf ihren Feind reagiert. In den Gebieten, in denen die Nattern leben, nimmt die Konzentration des Molchgiftes zu. Doch auch die Schlangen haben sich angepasst und können eine höhere Immunität vorweisen. Man spricht von Ko-Evolution.
Eine Besonderheit: Er produziert ein enorm starkes Gift, mit Namen Tetrodotoxin. Dieses Gift führt dazu, dass er so gut wie nichts fürchten muss. Auch für Menschen ist es nur ratsam, nicht mit dem Gift in Berührung zu kommen. Ein Tier jedoch, hat der Molch zu fürchten: Die Strumpfbandnatter! Diese Schlange frisst Fische, Nager, Frösche und Rauhautmolche. Im Laufe der Evolution haben sich die Nattern auf die Jagd nach diesen Molchen spezialisiert.
Wenn sie den Molch gefressen hat, verfällt sie in einen speziellen Ruhezustand, in dem sie das Gift des Molches kompensiert. Einige Quellen besagen, sie sei der einzige Organismus, der den Verzehr des Molches ohne weiteres überleben könnte. Doch die Molche haben auf ihren Feind reagiert. In den Gebieten, in denen die Nattern leben, nimmt die Konzentration des Molchgiftes zu. Doch auch die Schlangen haben sich angepasst und können eine höhere Immunität vorweisen. Man spricht von Ko-Evolution.
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