Neue Studien untermauern Sonarempfindlichkeit bei Schnabelwalen

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Schnabelwale sind urtümliche Meeressäuger die großflächig über die Ozeane verteilt zu finden sind. Sie scheinen extrem empfindlich auf das Sonar von Schiffen und besonders U-Booten zu reagieren.Eine neue Studie scheint diese  Theorie weiter zu untermauern. Es ist bekannt, dass ganze Gruppen von Schnabelwalen nach Marineeinsätzen stranden. Der Grund: Das Sonar beeinflusst die Orientierung der Wale und lässt sie auflaufen.  Neue Erkenntnisse zeigen, dass gestrandete Schnabelwale nach Marineeinsätzen wohl an der Dekompressionskrankeit, auch Taucherkrankheit genannt, litten. Die neue Studie besagt, dass sie wegen dem Stickstoffgehalt ihres Blutes so anfällig sind: Schnabelwale tauchen oft und lange in Tiefen von über 1500m.  Durch den Druck reichert sich der Stickstoff im Gewebe an, den die Wale beim atmen an der Oberfläche aufnehmen. Wenn sie nun das Sonar erreicht tauchen sie rasch an die Oberfläche und der Stickstoff bildet wegen des raschen Druckabfalls kleine Blasen, jene führen zu der Taucherkranheit. Die Folgen sind dann Schmerzen, Lähmungen und mehr.
Die US-Marine versucht nun, ihre Einsätze walfreundlicher zugestalten. Doch die ergriffenen Maßnahmen scheinen für Umweltschützer noch nicht ausreichend. Die neue Studie wurde teilweise sogar von der Marine finanziert.
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Veröffentlicht in Bedrohungen

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K
<br /> wenn die gelder von der navy kommen sind die meisten studien nicht relevant ,(welcher forscher will schon seine stellung an der uni verlieren siehe griechenland) die marine schweigt sich aus und<br /> zwingt forscher dazu das selbe zu tun es ist eine schande wie mit unseren meeren umgegangen wird,diese widerliche profitgier wird uns alle früher oder später ausrotten! die schnabelwale um die es<br /> hier geht sind das beste beispiel wie sensibel diese tiere auf störungen von aussen reagieren, diese tiere haben sich über jahrtausende angepasst und ein natürliches gleichgewicht mit ihrer umwelt<br /> entwickelt!, der mensch tut das nicht! ich frage mich selbst wozu dieser ganze blöbsinn mit der u-bootjagt und diese manöver regelmäßig verzapft werden? der kalte krieg is schon 20 jahre vorbei und<br /> mit dem terroristengelaber is alles hausgemacht, schade das immer die tier als erstes leiden müssen aber es ist ja leider überall so "erst ausbeuten dann fragen"  in diesem sinne macht was<br /> draus mfg<br /> <br /> <br />
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D
<br /> <br /> Ein gedankenvoller und guter Kommentar Kruder<br /> <br /> <br /> Vielen Dank dafür und deinen Besuch!<br /> <br /> <br /> Ich stimme dir uneingeschränkt zu!<br /> <br /> <br /> <br />
L
na es ist ja schon nett, dass sie zumindest versuchen es besser zu machen. Ich hoffe es hilft irgendwann ganz, die armen Wale
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D
<br /> Wer weiss, leider werden sich viele Probleme nie lösen lassen...<br /> <br /> <br />
M
Die Finanzierung der Studie ist ja zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Hoffen wir, wir entwickeln in naher Zukunft andere Anzeige-Methoden, die nicht auf der Sonar-, und Schalltechnologie beruhen.
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D
<br /> Das ist fraglich...<br /> <br /> <br />
J
Das habe ich nicht gewusst. Ich verurteile auch diese Walewatcher, wo doofe Touris mit Schnellbooten irgendwelchen verfolgen. Der Lärm muss für die Wale unerträglich sein
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D
<br /> Das ist war, bei ihnen läuft alles über Kommunikation, und wenn die gestört wird, bricht die gesamte "Gesellschaft" zusammen.<br /> <br /> <br />