Meeresbewohner bestätigen Greenpeace
Vor gut einem Jahr hat die Umweltorganisation Greenpeace vor Sylt illegal viele Tonnen Steine im Meer versenkt. Die 320 1m bis 2m großen Brocken liegen nun vor Sylt. Der Sinn der Aktion war es der Schleppnetzfischerei dort ein Hindernis in den Weg zu legen, was diese verhindert. Und es funktionierte tatsächlich. Nun haben Biologen aus Niedersachsen die Steine analysiert und fanden einen großen Artenreichtum. Zahlreiche Wirbellose aber auch Fische haben sich dort eingenistet. Dies wäre unmöglich, wenn weiterhin Schleppnetze den Grund verwüstet hätten. Doch das Uterfangen wurde stark kritisiert: Greenpeace hätte die Fischer in ihrem Berufsleben gefährdet und es wäre gesetzeswiedrig. Obwohl sich die sylter Küstengebiete erholen sollen wird dort weiter gefischt und Kies abgebaut. Momentan wird nach Lösungen gesucht, wie man die Flora und Fauna unter Wasser schützen könnte. Den Greenpeace zeigte schlieschlich deutlich, dass sich ruhende Gebiete, besonders gut erholen.
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