Warnung: Eisflächen schrumpfen weiter
Das Institut für Meereskunde Hamburg warnt vor einem Negativrekord für die nördlichen Meereisflächen. Berechnungen ergaben, dass wir im Sommer 2009 zu 28% den historischen Tiefpunkt für die Größen des Meereises erzielen. In den letzten Jahren litten besonders die Eisflächen des Nordens unter dem Klimawandel und schrumpften. Das Leben in den Eismeeren ist stark davon betroffen. Krill, kleine Krebse, die zu den Grundbausteinen des marinen Nahrungsgitter gehören, gedeiht bei kalten Temperaturen am besten, doch durch den Verlust des Eises und die Erwärmung, besteht die Möglichkeit, dass die Bestände abnehmen. Das wäre eie Katastrophe für das arktische Ökosystem. Aber auch die Antarktis ist betroffen: Auch ihre Meere erwärmen sich. Neuere Forschungfen ergaben, dass sie einen enorme Artenreichtum bergen, der nun in Gefahr ist.
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