Höhlenbewohner, der Grottenolm
Viele kennen ihn, jenen fast 30cm langen Lurch, der in Südeuropas Höhlen haust, pigmentlos und so gut wie blind: Der Grottenolm. In Höhlenbächen lebend führt er ein verstecktes Dasein, ohne Licht und das Nahrungsangebot ist auch nicht sehr berauschend.
Eine seiner vielen Besonderheiten: Er lebt sein Leben lang im Jugendstadium eines Lurchs, beim Frosch würde man sagen, als Kaulquappe die sich nich zum ausgewachsenen Tier entwickelt. Doch werden Grottenolme im Larvenstadium Geschlechtsreif, werden sogar über 20 Jahre alt! Er lebt also stehts im Wasser und besitzt auch sichtbare äußere Kiemen. Der Olm hat außerdem nur zwei Zehen an den Vorder- und drei Zehen an den Hinterbeinen, unter Amphiebien einmalig! Mittlerweile sind die Olme, zB in der Hermannshöhle, zu einer Touristenattraktion geworden, kleine Lurche leben in völliger Dunkelheit, genügsam und freundlich. Der Olm wurde zum Sympathieträger und ist es heute noch. Aber mal ehrlich, er ist zwar faszinierend aber eine Schönheit ist er nicht!
Eine seiner vielen Besonderheiten: Er lebt sein Leben lang im Jugendstadium eines Lurchs, beim Frosch würde man sagen, als Kaulquappe die sich nich zum ausgewachsenen Tier entwickelt. Doch werden Grottenolme im Larvenstadium Geschlechtsreif, werden sogar über 20 Jahre alt! Er lebt also stehts im Wasser und besitzt auch sichtbare äußere Kiemen. Der Olm hat außerdem nur zwei Zehen an den Vorder- und drei Zehen an den Hinterbeinen, unter Amphiebien einmalig! Mittlerweile sind die Olme, zB in der Hermannshöhle, zu einer Touristenattraktion geworden, kleine Lurche leben in völliger Dunkelheit, genügsam und freundlich. Der Olm wurde zum Sympathieträger und ist es heute noch. Aber mal ehrlich, er ist zwar faszinierend aber eine Schönheit ist er nicht!
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