Manganknollen: Rohstoffe der Zukunft?

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Tief im Ozean ruhen sie, die Manganknollen, jene  begehrten Rostoffe die doch so wenig bekannt sind. Besonders im Pazifik sind sie zu finden. Aber was ist überhaupt eine Manganknolle? Im Laufe der Jahrmillionen (5mm in 1Mio Jahren) bildeten sich am Ozeangrund kartoffelgroße Metallknollen, die aus wertvollen Rohstoffen wie Eisen, Nickel Kobalt, Kupfer und eben Mangan enthalten. Wegen der Form tragen sie ihren Namen und an manchen Stellen sieht es so aus als bestehe der Meeresboden nur aus ihnen. Unglaubliche 1 Billionen Tonnen liegen in der Tiefe.  Mehr als alle vergleichbaren Rohstoffe an Land. Nun wollen Unternehmen die wertvollen Schätze bergen. Schon seit Jahrzehnten ist von den unermesslichen Vorräten an Metallen am Meeresgrund die Rede, doch es lohnte sich nicht die Knollen an die Oberfläche zu bringen. Jetzt aber sieht das anders aus. Wenn man in Kürze alle Vorkehrungen treffen würde könnten wir in 5 Jahren die erste Fracht Knollen bergen. Aber die Sache hat einen Haken: Vor 31 Jahren wurde die Knollenernte erprobt, dabei stellte sich heraus dass durch das hinaufsaugen der Schätze enorm viel Schlamm aufwirbelt. Dadurch können ganze Meeresgrundregionen vollkommen verwüstet und unbewohnbar gemacht werden. Sogar erntenahe Riffe könnten zerstört werden. Man muss nun neue Technologien entwickeln um die "Gemüsefelder" abzuernten ohne die Umgebung völlig zu zerstören. Erst dann ist es möglich die Manganknollen umweltbewusst zu sammeln. Zu weiteren potenziellen Rohstoffquellen im Meer in baldigen Artikeln.
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Veröffentlicht in Wissenschaft und Forschung

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J
Na, hoffentlich rangiert da der Profit nicht wieder vor der Vernunft!!
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D
<br /> Leider scheint genau das einzutreten, was wenn erst China sich einige Knollenhektar erkauft...<br /> <br /> <br />
J
Und wieder ruft der Schätzing mit seinem Schwarm ,lol
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D
<br /> So? Die Manganknollen beinnen eine Invasion, lach<br /> <br /> <br />
M
Da ich diese Meinung nicht unterstütze, ist es mit ziemlich egal, ob die Idee veraltet ist. Die war auf jeden Fall zu ihrer Zeit schon schwachsinn. *stirnrunzel*
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M
Achja, in den "Träumen" diese Theoretiker sind die Manganknollen auch Meter groß, und explodiren wie manche diese Plitsorten, wie diese riesigen Hexenkessel, also wie eine Sporen-Kapsel.
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D
<br /> So? Wie alt ist diese Vermutung? Seit 40 Jahren weiss man über die Beschaffenheit der Knollen Bescheid!<br /> <br /> <br />
M
Ich unterstreiche 4 Zeile, ersten beiden Wörter: Es heißt...<br /> Das ist nicht meine Meinung, ich sage im Bermuda-Dreick ist ein bestimmtest Magnetfeld, dass den Kompas unbrauchbar macht. Auf genau der anderen Seite der Erde ist auch ein Magnetfeld, wo viele Schiffe verschwinden: Das Teufelsmeer vor China und Japan!<br /> Übe Krittik an denen, die meinen die Manganknollen seinen für dasd Versinken von Schiffen verantortlich, nicht an mir.
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D
<br /> Die Knollen ruhen aber vermehrt im Pazifik...<br /> <br /> <br />