Schneeschmelze = Riesenspinnen

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Forscher in Grönland fanden beängstigendes heraus, zumindest für Arachnophobiker: Die Wolfspinnenart Pardosa glacialis bewohnt die nördlicheren Gefilde Grönlands, was man vorher nicht wusste, ihr Lebenszyklus hängt mehr mit dem Wasser zusammen als gedacht. Durch den Klimawandel tritt die Schneeschmelze früher ein, das Wasser fliesst ab und was passiert mit den Spinnen? Sie werden größer! Die Tiere der besagten Art sind im Durchschnitt seit 1996 ca. 10% größer geworden! Durch das früh abfließendende Wasser wird es wieder schneller wärmer und die Spinnen wachsen, da sie im Frühjahr durch das Eis nicht mehr auf Beutesuche eingeschränkt sind und die höhere Temperatur ihr Wachstum steigert. Sie treten sogar früher in die Geschlechtsreife ein. Und das Klima wird weiterhin steigen, und die Größe der Spinnen mit ihm...
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Veröffentlicht in Wissenschaft und Forschung

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M
Es wird wohl wieder die Zeit beginnen, in denen sie Krebs-und Spinnentiere und die Insekten die Erde wieder beherrschen. Dafür brauchen wir nur ein paar Prozent mehr Sauerstoff.
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D
<br /> So weit wie im Karbon wird es nicht Kommen, lach!<br /> <br /> <br />
L
iiihhh und irgendwann sind es Mutanten und auch ich habe dann Angst vor Spinnen (noch hält sie sich nämlich in Grenzen)
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D
<br /> Es wird hoffentlich nicht so werden wie im Karbon, vor 350mio Jahren. Da lebten Spinnen größer als Hauskatzen!<br /> <br /> <br />