Greenpeace in Aktion: Sumpf auf Sumatra

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Die indonesiesche Insel Sumatra gilt als Natuirparadies. Unzählige Tierarten finden hier noch einen letzten Zufluchtsort. Noch! Den ein großer asiatischer Konzern benötigt Öl, und zwar schnell. Eine riesige Palmölplantage soll entstehen, von der Fläche des Stadtstaates Singapur! Der Standort der Plantage ist ein großer Sumpf, eines der letzten naturbelassenen Gebiete der Insel. Entwässerungskanale wurden bereits errichtet, der Sumpf muss weichen und mit ihm das Ökosystem das ihn umgibt. Jedoch gibt es ja immernoch Greenpeace. Die Umweltaktivisten haben sich bereits im besagten Gebiet postiert in versperren Entwässerungskanäle und Zugänge ins Innere des Sumpfes. Außer dass er Unmengen an Lebewesen beherbergt, speichert der Sumpf in der meterdicken Torfschicht auf die er aufbaut gewaltige Mengen Co2. Wenn dies bei der geplanten Brandrodung freigesetzt wird schadet es zusätzlich der Atmosphäre. Und das alles vor dem großen Klimagipfel in Kopenhagen. Momentan hält sich Greenpeace aber noch und hofft auf den Erfolg, wie es ausgehen wird lässt sich mal wieder nur erahnen...

(Bild by MichaelJLowe)

Werbung

Veröffentlicht in Bedrohungen

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
J
<br /> Was machen die bloß mit dem vielen Palmöl? Das ist gar nicht gesund.<br /> Liebe Grüße<br /> joachim<br /> <br /> <br />
Antworten
D
<br /> in südostasien ist es zu vielem nutze, schmieren, speiseöl usw<br /> <br /> <br />
L
<br /> und wieder wird in die Natur eingegriffen. Das wird wohl nie aufhören, irgendwann gibt es keine Natur mehr<br /> <br /> <br />
Antworten
D
<br /> da drücken wir mal den greenpeaceleuten die daumen<br /> <br /> <br />