Tanker vor Südnorwegen: Neue Ölpest droht
Heute Nacht ist in Südnorwegen ein Tanker auf Grund gelaufen. Das 167m lange Schiff transportierte eine heikele Fracht: 1.100 Tonnen Öl. Nun ist die Katastrophe groß. Das auslaufende Dieselöl hat bereits die Küste nahe der Stadt Langesund erreicht und sorgt dort für einen alamierenden Anblick. Momentan wird das restliche Öl mit Pumpschläuchen aus dem Frachter gesaugt. Um die Umgebung macht man sich große sorgen, da es immer noch keinen sicheren Weg gibt eine Ölpest einzudämmem oder Unschädlich zu machen. Von den Behörden ging bereits ein Großalarm aus.
Besonders für Seevögel sind Ölpesten katastrophal, durch das scheinbar ruhige Wasser schöpfen sie keinen Verdacht und landen dort, das Gefieder verklebt und sie sind Flug- Schwimm -und damit Jagd-unfähig. Aber auch so gut wie alle anderen Arten sind durch die Pest betroffen. In kalten Meeren baut sich das Öl langsamer ab und verdunstet kaum, dadurch hat es gravierendere Folgen als im warmen Meeren, wenn nichts unternommen wird. Über Neuigkeiten informiert selnstverständlich die Meeresbucht.