Drama um Eisbären: Bestands-Statistiken alamierend

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Unter den Raubsäugern ist der Eisbär sicherlich einer der beliebtesten. Dazu trugen insbesondere Handaufzuchten wie der weltberühmte berliner Eisbär Knut bei. Die Umweltorganisationen IUCN und WWF haben nun neue Statistiken über die Bestände der weißen Riesen veröffentlicht die nichts Gutes verheissen. So seien die Bären durch den rasanten Eisschwund schwerer betroffen als bis dahin angenommen. Die Räuber benötigen das Packeis um Robben zu erbeuten, denen sie dort auflauern. Doch dieses verschwindet im Sommer immer schneller. Das führt dazu, dass die Bären sich keine üppige Fettschicht mehr anfressen können mit der sie die Winterruhe überstehen. Oft hungern die Jäger, dies und die Konkurrenz durch Artgenossen die sich auf dem kleiner gewordenen Raum aufhalten führt zu Stress. Der WWF und die IUCN warnen, es wäre möglich, dass es bald rund um den Nordpol "eisbärfreie" Zonen geben könnte, wenn die Populationen weiter zurück gingen. Die Umwelt verändert sich mit zu hoher Geschwindigkeit, die Tiere können sich nicht anpassen. Hoffnung bleibt jedoch: Es bestehe die Chance, dass sich die Bären-Bestände erholen, wenn der Co2 Ausstoß drastisch gemindert würde. Und dies müsse bald geschehen.
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Veröffentlicht in Bedrohungen

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M
Wohl war.
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D
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M
Doch natürlich! Wer produziert den 50-60% des CO²? Die Industrie&Stromproduzenten! Es wird nur immer gesagt, es seinen die PKWs, damit der kleine Mann dafür verantwortlich ist. Es ist die Industrie, und zwar die amerikanische und die chniesiche. Dann kommt erst die europäische!<br /> Nicht immer auf den kleinen Mann!
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D
<br /> Trotzdem hat Knut einiges bewegt..<br /> <br /> <br />
M
Ich befürchte, Knut ergriff nur die Herzen der Bevölkerung. Man muss das Übel an der Wurzel packen, bei den Multis!
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D
<br /> ???? Nein???<br /> <br /> <br />
J
Auf die CO2-Reduzierung warten wir schon sehnsüchtig. Vielleicht denken auch mal die Zoobesucher an dieses Problem, wenn sie einen Kult um kleine Eisbärchen betreiben.<br /> LG Joachim
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D
<br /> N´abend, dass ist das positive an Handaufzuchten. Sie können besser gezeigt werden und stehen so für ihre wildlebenden Verwandten. Das ist sehr wichtig. Knut hat sicherlich viel bewegt...<br /> <br /> <br />
M
Bald ist kein Ausdruck, nach der internationalen Klimakomission dürfen wir die Erde in den nächsten Jahren nicht mehr als 2 C° erwärmen, das sind an den Polen aber 6-8 C°. Katastrophal. Nicht nur, dass den gigantischen Bären die Heimat genommen wird, das süße Schmelzwasser der Pole kann die Meeres versüßen, was ja auch Artensterben, aber vor allem ein Versiegen der globalen Ströme nach sich zieht.
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