Beispiel für eingeschleppte Arten
Dieses Thema ist vielleicht nichts neues aber ich greife es an dieser Stelle nochmal auf: Eingeschleppte Arten! Es gibt verschiedene Gründe warum Tiere aus völlig fremden Gegenden irgendwo angesiedelt werden wo sie nicht hingehören und somit das Ökosystem schädigen. Das berühmteste Beispiel sind die südamerikanischen Agakröten die zur Schädlingsbekämpfung nach Australien gebracht wurden und dort nun keine Feinde fürchten brauchen, die Tierwelt ausrotten und die Bürger verschrecken, den hochgiftig sind sie auchnoch. Leider sind es mittlerweile soviele, das man sie nicht mehr aufhalten kann. Aber die Meeresbucht behandelt ja das Leben im Wasser und auch dort gibt´s mehrere Beispiele, unteranderem ein lokales: Die chinesische Wollhandkrabbe! Langer Name für einen kleinen Krebs dessen Namen von den bepelzten Scheren der Männchen 4herrührt. Wohl als blinder Passagier Anfang des 20. Jahrhunderts nach Europa eingeschleppt, richten die Ostchinesen erheblichen Schaden wohl besonders in deutschen Flüssen an: Sie rotten den Fischbestand aus, zerstören so das Ökosystem und bringen das natürliche Gleichgewicht ins schwanken. Aber das ist nicht alles: Sie graben sich Gänge in die Flussufer, und da es in manchen Gebieten schon eine Überbevölkerung von Wollhandkrabben gibt stürzen diese aber auch Dämme ein. Auch am Wasser liegende Bebäude sind dadurch einsturzgefährdet. Der Schaden isr also enorm. Man versucht die unerwünschten Immigranten zurückzuschlagen aber bisher ohne Erfolg. In vielen Teilen der Welt richten derartige Einwanderer gewaltige Schäden an, aber was kann man jetzt noch gegen sie tun? (Bildmaterial bald)