Naturkatastrophen durch Plattentonik im Pazifik?

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Forscher befürchten schlimmes: Im US-Staat Washington, genauer gesagt in der Metropolregion Seattle-Tacoma könnte es zu einem Erdbeben und/oder einem Tsunami kommen. Im Pazifik vor der Küste spielt sich nämlich schon seit langem folgende Szene ab: Zwei Erdplatten driften aufeinander. Die kleine Juan de Fuca-Platte, drückt unter die riesige Noramerikanische Platte, das baut Druck auf, der in Erd- und/oder Seebeben freigesetzt wird. Bei letzterem könnte außerdem ein Tsunami entstehen. Wann genau das Erdbeben kommt weiss man noch nicht genau, es könnte jeden Moment passieren, oder erst in 300 Jahren, oder es passiert gar nichts und ein Beben findet an einem anderen Ort statt. Man muss weiter forschen. Im Pazifik befindet sich der sogenannte Ring of Fire, er ist ein Ring, der von Japan, den Phillipinnen, anderen südostasiatischen Inseln, der westlichen Pazifikküste und dazwischen liegenden Gebieten gebildet wird. Durch Plattenbewegung kommt es dort regelmäßig zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Die Tuierwelt dort hat sich an die jeweiligen Bedingungen angepasst, ob der Mensch dies auch schaffen wird?

Veröffentlicht in Wissenschaft und Forschung

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ebook 02/27/2010 18:32


Ich verstehe nicht wie und woher diese Naturkatastrophen kommen. Erst diese Megakatastrophe in Haiti und jetzt diese Monsterwellen. Wie geht das weiter. Wenn es jetzt in Chile ein Beben mit der
Stärke von 8,8 gab, frage ich mich, ob, falls es dies in Deutschland geben wird unsere Kernkraftwerke sicher sind. Die Natur schläft wohl jetzt immer stärker zurück. Vielleicht sollten die
Regierenden den Naturschutz ernster nehmen. Die Industrie macht ja das was sie will.


Das Meeresbucht-Team 03/03/2010 22:55



Das Problem in Chile und Haiti ist, dass diese Regionen an den Rändern dieser kontinental Platten liegen. Wir in Deutschland liegen mitten auf einer dieser Platten, und sind dadurch relativ
sicher, es ist aber nicht unmöglich.


 



Joachim Hantke 08/19/2009 20:16

Ein Glück, dass sich noch unter der Erdoberfläche alles nach den Naturgesetzen ohne Einfluss des Menschen bewegt.LG Joachim

Das Meeresbucht-Team 08/19/2009 21:28


Finde ich auch, so wie es sich seit Urzeiten zutrug


Laila888 08/18/2009 20:29

dann sollte man das in Krisengebieten des Öfteren mal ausprobieren. Ist ja in einigen Gebieten doch von Vorteil zu wissen

Das Meeresbucht-Team 08/18/2009 20:34


Genau, man muss auch nal investieren um zu gewinnen!


Juergen 08/18/2009 19:22

ne, das kann höchstens Chuck Norris, lol

Das Meeresbucht-Team 08/18/2009 19:48


Du traust ihm ja gar nichts zu, grins


Laila888 08/18/2009 09:16

dann müsste man so feste Gebäude bauen, dass man vor einem Tsunami sicher ist. Dann wären auch die Menschen bereit es zu schaffen. Das Gleiche gilt aber auch für Hurrikane und Erdbeben. Aber erstmal so stabile Bauten erschaffen

Das Meeresbucht-Team 08/18/2009 18:50


In Erdbeben gebieten gibt es Häuser mit Wasserspeichern auf dem Dach. Sie balancieren die Kraft des Bebens aus. Ob das bei einem Tsunami auch von Vorteil ist könnte ich mir auch vorstellen.