Sternengucker

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Auf ihren langen Flügen benötigen Albatrosse eine zuverlässige Orientierungsmöglichkeit. Doch wie ist dies auf den Ozeanen möglich? Die großen Seevögel haben einfachen Trick, sie orientieren sich an etwas allgegenwärtigem: Dem Magnetfeld der Erde, den Sternen und dem Sonnenstand. Und mit der "astronomischen Studie"  beginnen die Vögel schon sehr früh. Schon als Nestlinge sind ihre Augen nachts auf den Sternenhimmel gerichtet, sie prägen sich die Positionen der Sternbilder ein. Als augewachsene Tiere halten können sie so verschiedenste Routen fliegen. Je nachdem wo sie sich befinden suchen sie sich eine andere Navigationshilfe. Am Äquator wo das Magnetfeld schwach wirkt, orientiert m,an sich besser am Sonnenstand. Auch so sind Albatrosse exellente Flieger. Auch im Schlaf können sie in den Lüften schweben. Die eine Gehirnhälfte schläft, die andere wacht. So kommt der Flieger nicht vom Kurs ab. Mit einer Flügelspannweite von bis zu 3,60m (Wanderalbatros) sind sie die größten flugfähigen Vögel, und ihre langen Schwingen sind eine Anpassung an den Segelflug. Einmal abgehoben kann sich der Albatros mit nur wenigen Flügelschlägen schnell und sicher fortbewegen, auf warmen Luftströmen gleitend. Seine Durchschnittsgeschwindigkeit liegt dabei bei ganzen 80kmh.

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T
Nette und schöne Seite. Gefällt mir gut.liebe GrüßeThomas
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D
<br /> Vielen Dank, immer wieder schön so etwas zu hören<br /> <br /> <br />
M
  Lebe lang und in Frieden. ^^
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D
<br /> Danke Mister Spock!<br /> <br /> <br />
M
Die haste nicht oder? 
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D
<br /> Doch, Doch<br /> <br /> <br />
M
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D
<br /> <br /> <br /> <br />
M
  Nein, wollte dir nur Smileys zeigen, die selbst du nicht hast, Muahahah!
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D
<br /> Doch, klaer hab ich den, lach<br /> <br /> <br />