Orca-Angriff: Pinguine

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Pinguine sind von allen Vögeln am besten an das aquatische Leben angepasst. Selbst für Orcas stellt es eine besondere Herausforderung da die flinken Schwimmer zu jagen. Doch haben sie auch hier eine besondere Jagdtechnik entwickelt: Während der Paarungszeit der zB Kaiserpinguine warten die Orcas an den Küsten. Wenn die Vögel zur Nahrungsaufnahme das Wasser aufsuchen beginnt die Jagd. Bei einer bloßen Verfolgungsjagd hätte der Orca schlechte Karten, de Pinguin ist noch schneller und wendiger als der Wal. Deshalb vertrauen die Schwertwale auf Teamwork. Zu Anfang treibt ein Orca den oder die Pinguine von der Küste weg, so haben diese keine Ausweichmöglichkeit mehr auf das Land. Bald kommt ein weiterer Jäger hinzu und treibt die Vögel in eine bestimmte Richtung. Immer mehr Wale stoßen hinzu und lassen dem Pinguin nur noch einen Fluchtweg, dieser nutzt jenen bemerkt in seiner Verzweiflung meist nicht mehr den Jäger der vor ihm aus einem Hinterhalt hervor kommt. Nun wird der Pinguin zwischen den Mitgliedern der Jagd geteilt. Mit einer speziellen Schütteltechnik wird er aus seiner Haut gesterift, die leere Pinguinhülle sackt dann zu Boden. Da an einem Pinguin kaum was dran ist wird die Technik täglich öfters angewandt. Natürlich werden auch die Pinguine immer vorsichtiger. Doch den "smarten" Walen gelingt es immer wieder ihre Beute zu überlisten.

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M
Clever! Angepasst muss man sein!
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D
<br /> Nein, klug muss man sein! Lach<br /> <br /> <br />