Die EU und die Robbenfelle

Veröffentlicht auf von Das Meeresbucht-Team

Die EU hat vor, ein dauerhafter Beobachter des arktischen Rats zu werden. Dieser beinhaltet Russland, Dänemark, Norwegen, die USA und Kanada, welche sich die Rechte an der Arktis teilen. Die EU wollte nun auch im hohen Norden mitmischen und stellte einen Antrag als "Randfigur", als Beobachter , dem jedoch die Nutzung in geringen Teilen nicht untersagt ist, wenn ein Bündnis vereinbart wurde. Die Arktis birgt ja immernoch große Reserven aus Öl und Gas. Doch die Polarstaaten wiesen die EU ab und und veschoben eine weitere Sitzung auf 2011. Aber warum: Die EU verbietet die Einfuhr von Robbenfellen, was unakzeptabel wäre. Die Robbenjagd als alten Brauch, müsse man respektieren, ebenso wie den Walfang. Solange man also die Einfuhr für Robben- und Wal-Produkte verbietet wird es kein Bündnis geben. Schade aber ich denke da wird die EU hart bleiben. Ist meiner Meinung auch besser so, sonst schlachten die Kanadier im nächsten Jahr noch Robben für den ganzen europäischen Markt...

Veröffentlicht in Bedrohungen

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S
Wenn ich der Arktische Rat wäre würde ich es mir mit der EU nicht verschertzen. Das könnte für die Wirtschaft der Arktischen Länder nicht gut ausgehen, dass man da besser einfach auf den Walfang und die Robbenjagd verzichtet und sich so keinen Ärger einhandelt.
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D
<br /> Die alten Traditionen wollen doch weiterleben...<br /> <br /> <br />
B
Mehr als das....
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D
<br /> <br /> Genau!<br /> <br /> <br /> <br />
B
Und wieder einmal geht es um die Kohle....
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D
<br /> <br /> Das kannst du groß schreiben, auf jeden Fall finde ich das unverschämt.<br /> <br /> <br /> <br />