Willkommen in der Meeresbucht

Willkommen in der Meeresbucht!


Hier wird in die Welt des Meeres eingetaucht! Willkomen in der Meeresbucht, einem Themenblog rund um das Leben am und im Wasser: Von Delfinen und Walen, Haien und anderen Raubfischen, Süßwasserbewohnern, Aquaristik, Parks und aktuellen Themen, unglaublichen Begebenheiten, Klimawandel, Portraits, Wissenschaftliches und vielem mehr. Mit interessanten,  amüsanten, akutuellen und faszinierenden Artikeln zum Thema Leben im und am Wasser. Wer interessiert ist, dem soll gesagt sein: Stöbern lohnt sich! Wir wünschen viel  Lese-Vergnügen!

Die Meeresbuchtenzyklopädie

Hier entsteht gerade die Meeresbuchtenzyklopädia, ein Nachschlagwerk des marinen Lebens und die Sammlung wird ständig erweitert. (Bearbeitung für längeren Zeitraum eingestellt)

Tiere der Ozeane und Süßwassergewässern:

   
                                                        
Der Bergmolch                                                                                     
Der Büschelbarsch                                                                                      
Die grüne Meeresschildkröte 
Die Geistermuräne
Der Jacobita
Der Mandarinfisch 
Der Walhai  
Der Weiße Hai 
Der Weißstreifendelfin


Wednesday, 3. march 2010 3 03 /03 /März /2010 21:50

Ich muss mich bei allen Lesern hier nochmals entschuldigen, aber ich komme mit der Bloggerei einfach nicht mehr hinterher.

Ich muss mich erst einmal wieder fangen, weil es privat einige Vorkommnisse gab, benötige also vorerst eine Auszeit und gehe erneut in die Pause.

Ansonsten danke ich für ihr Verständnis,

Ihr Meeresbuchtteam

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Saturday, 27. february 2010 6 27 /02 /Feb. /2010 07:54

Wer es getan hat, weiß man nicht, warum, umso weniger, aber auf jeden Fall hat irgendwer Unmengen Öl aus einer stillgelegten Raffinerie im italienischen Villasanta in die Po geleitet und damit für eine gewaltige Umweltkatastrophe gesorgt. Langsam aber sicher bahnt sich das Öl seinen Weg zur Adria, wenn es dort ankommt hätte man so gut wie verloren, meinen besorgte Umweltorganisationen. Schon jetzt kann man die Flut an Öl kaum mehr stoppen, dutzende Kilometer Flusslauf sind bereits völlig verseucht. Aufhalten kann man es bereits jetzt nur sehr schwer, im Meer würden die Chancen den Lauf der schmierigen Flüssigkeit aufzuhalten minimiert werden. Um die betroffenen Gebiete herrscht Alarmbereitschaft, auch die Ufer sind völlig ölverschmiert, Wasservögel sind gefangen, flugunfähig und erschöpft, viele sind bereits umgekommen. Nur wenige Tiere können gerettet und wieder aufgepäppelt werden, in vielen teilen der Po ist durch das Öl jedoch bereits ein so großer Teil des Ökosystems an Insekten, Vögeln Fischen und Co. verloren gegangen, dass eine Rettung vorerst unmöglich erscheint.

Auch die Suche nach dem/den Tätern entpuppt sich als schwierig: Es kommen ehemalige Mitarbeiter, randalierende Jugendliche, die Mafia und viele weitere Menschen in Tatverdacht...

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Friday, 26. february 2010 5 26 /02 /Feb. /2010 21:34

800px-SeaWorldBelieve.JPGEs passierte am Mittwoch (Ortszeit) in Sea World in Florida. Eine ganz gewöhnliche Vorführung wie sie seit Jahren täglich gezeigt wird, doch dieses mal endete die Killerwal-Show in einer Tragödie...

Die Orcas (Auch Schwertwal, Killerwal oder Mörderwal genannt) sind bei weitem die größte Attraktion der Sea World-Aquarien und der größte unter ihnen ist Tillikum, nach Angaben Sea Worlds sogar der größte derzeit in Gefangenschaft gehaltene Schwertwal. Ein großes Orcamännchen kann über 9m lang und über 6 Tonnen schwer werden, mit über 5 Tonnen ist der eigentlich Tilli genannte Wal trotzallem ein Gigant.

Schon seit sie das erste mal in Gefangenschaft gezeigt wurden gibt es ernste Zweifel daran ob man diesen riesigen Tieren eine artgerechte Haltung ermöglichen kann. Viele zeigten Krankheitssymptome und Anzeichen für erhöhten Stress, mittlerweile ist man jedoch erfahren genug Schwertwalen in Becken halten zu können... dachte man zumindest.

Unregelmäßig auftauchende Vorfälle von Angriffen und Krankheiten zeigten, dass wir die Wale weniger kennen als wir glauben.

1991 und wahrscheinlich auch 1999 kamen Menschen durch in Gefangenschaft gehaltene Orcas (Unter anderem durch Tilli welcher mit zwei Jahren als Wildfang nach Sea World kam und insgesamt schon 2 bis möglicherweise 5 Menschen getötet hat) ums Leben, in freier Wildbahn ist nicht ein einziger Angriff registriert.

Und nun kam es wieder zu einer Tragödie: Wie immer führte Trainerin Dawn Brancheau durch die Show, interagierte mit den Orcas, insbesondere mit Tilli.

Orcas sind Menschen gegenüber neugierig aber manchmal auch etwas misstrauisch, in Gefangenschaft ist es meist nur ein Trainer der ihr volles Vertrauen genießt, jeder Orca besitzt so mindestens eine menschliche Bezugsperson was das Training erleichtern soll.

Um so überraschender scheint es, dass ausgerechnet Dawn Brancheau von Tilli gepackt wurde. Die Tribünen waren reich gefüllt, hunderte Zuschauer erlebten das Desaster mit: Bisher lief alles in der Show glatt, wie immer, die Orcas zeigten sich gewohnt spielerisch und interessiert bis Tilli plötzlich untertauchte um kurz darauf aus dem Wasser zu preschen und seine Trainerin überraschend zu packen. Der Wal zog sie unter Wasser und wirbelte ihren Körper herum, Augenzeugen nach versuchte sie an die Oberfläche zu gelangen kam jedoch nicht gegen die Kiefer des Orcas an. 

Sofort wurde die Vorführung geräumt,  so schnell wie möglich wurden die Besucher von den Tribünen geschleust.

Für Dawn Brancheau kam jedoch jede Hilfe zu spät, sie wurde später ertrunken geborgen.


Weltweit rätselt man wie sich dies ereignen konnte konnte, seit Jahren ist nichts mehr passiert, irgendetwas muss den Wal provoziert haben, oder doch nicht? Aus Sea World kam als erstes eine Flut von Erklärungsversuchen: Hilfstrainer behaupteten, der Orca hätte bereits vor der Show wenig Interesse gezeigt und wäre unaufmerksam gewesen. Experten meinen, der Schwertwal wollte nur spielen, schließlich hat er die Trainerin nicht mit seinen Kiefern zermalmt zu was er jedoch bei weitem im Stande wäre. Vielleicht war das Tier aus irgendeinem Grund auch nur verwirrt. Das es wirklich die Absicht des Wals war seine Trainerin zu töten sieht man weithin als ausgeschlossen an. Wale gehören zu den wenigen Tieren die zu dem Menschen auf persönlicher Ebene eine Verbindung herstellen und seine körperlichen alsauch verbalen Signale deuten und interpretieren können, wieso sich Mensch und Wal so gut "verstehen" beruht auf vielen verschiedenen Faktoren. Wieso also hätte Tilli seine Trainerin absichtlich hätte töten sollen?


Wie es zu dem Vorfall gekommen ist werden wir wahrscheinlich nie sicher erfahren, momentan ist jedoch eine weitere Frage in den Vordergrund gerückt: Was geschieht nun mit Tilli?

Man kann sich sicher vorstellen, das kein Trainer sich aktiv mit Tilli auseinander setzen möchte, außerdem wird sich Tili, nun wo seine Trainerin tot ist kaum mehr in eine Show integrieren lassen, das Training würde ausfallen, der Orca würde sich langweilen, möglicherweise kann es dann noch zu schlimmeren kommen. Spannungen würden sich in der bisher intakten Orcagruppe aufbauen was wiederum Einfluss auf das körperliche und geistige Wohlbefinden der Tiere hätte. Wenn aber die Haltung Tillis in Sea World nicht mehr möglich ist, wohin dann mit ihm?

Experten nach kann man ihn nicht auswildern, obwohl er als Jungtier wild gefangen wurde ( Was höchstwahrscheinlich auch auf sein Verhalten bis heute Einfluss nimmt) wäre ein Überleben oder gar die Integration in eine frei lebende Orcagruppe kaum bis nicht möglich, ein solches Risiko wolle man nicht eingehen.

Der schnellste aber heftigste Weg wäre es, Tilli das Leben zu nehmen, jener findet (leider) immer mehr Zuspruch. Wie es nun mit dem Orca weitergehen wird muss schnell entschieden werden. In der Meeresbucht werden Sie auf dem Laufenden gehalten, weitere Berichte folgen....


Mehr über Schwertwale an sich, ihre Gewohnheiten, Jagdtechniken und die Probleme ihrer Haltung finden Sie in den Kategorien "Orca-Angriff" und "Meeresbewohner in Gefangenschaft"

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Tuesday, 23. february 2010 2 23 /02 /Feb. /2010 21:44

800px-Tufted_Puffin_Alaska.jpgGelbschopflund, ein interessanter aber passender Name für diesen oben zu sehenden Seevogel. Dieser Bewohner der kühlen Nordmeere gehört zur Gattung Fratercula, den Lunden ( Er selbst die Art Fratercula corniculata) zu denen außer ihm noch zwei weitere Arten, der Hornlund und der populäre Papageitaucher gehören. Sie alle gehören zu den Alkenvögeln.

Wie seine Verwandten ist der Gelbschopflund mit seinen kurzen kräftigen Flügeln zwar flugfähig aber vorallem ein guter Schwimmer. Seine Nahrung besteht größtenteils aus kleinen Fischen welche in der Gruppe erbeutet werden.

Der Lund bewohnt hauptsächlich kleine Inseln im polaren Nordpazifik, sein Verbreitungsgebiet reich jedoch bis in den Süden nach Kalifornien. Außerhalb der Paarungszeit kann man den Vogel hauptsächlich an seinem beinahe gänzlich schwarzen Körper und dem langen, schmalen, roten Schnabel erkennen. Wenn jene jedoch beginnt wachsen den Tieren die auffälligen Kopffedern die einen prachtvollen weißen Kranz bilden.

An einem geeigneten Platz in den Felsen wird das einzelne Ei (Bei Alken üblich) auf eine Polsterung aus Federn der Elterntiere gelegt und bebrütet. Meist kehren bleiben die Jungen den Tag über allein und werden abends mit Nahrung versorgt.

(Bild by Alan D. Wilson)

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Sunday, 21. february 2010 7 21 /02 /Feb. /2010 21:44

froggydarb.jpgWie gravierend das Problem ist, welches die Australier mit den bei ihnen verhassten Agakröten haben, wurde in der Meeresbucht schon oft beschrieben. Für ein besseres Verständnis bietet dieser Artikel alle Informationen von der Herkunft bis zum Wirken der Froschlurche die mittlerweile zahlreiche Arten an den Rand der Ausrottung getrieben haben.


Durch den Menschen eingeschleppt um Schädlinge zu bekämpfen übernahmen sie in einem geeigneten Lebensraum der für sie aber nur wenige Feinde barg die Überhand. Durch ihre enorme Anpassungsfähigkeit z.B. dadurch das sie kleine evolutionäre Prozesse schnell durchlaufen siedelten sie ich in vielen Teilen des Inselkontinents an und machten auch vor Städten nicht halt, wo die giftigen Kröten auch unvorsichtigen Menschen gefährlich werden können.

Um dem Einhalt zu gebieten und um die ursprüngliche Australien-Fauna krötenfrei wieder herzustellen gründeten sich verschiedene mehr oder weniger große Vereine oder Organisationen deren einziges Ziel die Vernichtung der Kröten ist.

Während einige nur kleine betroffene Gemeinden umfassen sind andere international tätig. Weiträumig werden die Lurche gezielt gejagt, mit verschiedensten Methoden und auch wenn in Australien täglich tausende Tiere gefangen werden, auf den Bestand wirkt man dadurch kaum ein. Die Bevölkerung wird mobilisiert. So erhält man beim Fang von Agakröten oft sogar eine Geldprämie.

Die australischen Universitäten beteiligen sich ebenfalls: Forschung gegen die Froschlurche.

An der Universität von Sidney entwickelte man nun ein völlig neues Krötenabwehrprogramm: Mit Katzenfutter was man gezielt zu bestimmten Zeiten an Krötentümpeln auslegt will man Ameisen anlocken welche gerade aus dem Kaulquappenstadium heraus metaphorphisierte  Jung-Kröten vernichten sollen. Die kleinen Kröten haben gegen die Ameisen keine Chance, in Australien kommt unteranderem die Bulldoggenameise vor, eine der größten Ameisen-Arten überhaupt, welche im Staatsverbund fähig ist einen Menschen u töten.

Tests zeigten das es theoretisch möglich wäre so einen großen teil der Krötennachkommenschaft auszuschalten, die Ameisen wären bei ihrer organisierten Jagd höchst effektiv.

Aber die Katzenfuttermethode findet nicht überall Beifall, die Ameisen würden die Situation nicht dauerhaft beherrschen können, tausende Kröten würden ungefähr gleichzeitig das Wasser verlassen. Auch an der Umsetzung wird oft noch gezweifelt.

Die Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals wirft den Entwicklern der Methode außerdem vor, das es unethisch sei die Kröten auf diese Weise zu beseitigen.


Verbesserungen die auf die endgültige Umsetzung des Projektes hinsteuern sind in Aussicht, lassen wir uns überraschen...

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Sunday, 21. february 2010 7 21 /02 /Feb. /2010 21:28

Seinen Aussagen nach war  es schon lange geplant, trotzdem erfährt die Öffentlichkeit erst jetzt vom Rücktritt des UNO-Klima-Generalsekretärs  Yvo de Boer. 

De Boer war ein wichtiges Mitglied der UNO, immer wieder versuchte er Klimaprojekte voran zu treiben, mit seinem Ehrgeiz konnte er vieles durchsetzen, anderes dagegen nicht, der Klimagipfel in Kopenhagen zeigte die Grenzen von de Boers Einfluss.

Einen ebenbürtigen Nachfolger zu finden entpuppt sich als schwieriger als Gedacht. Auf jeden Fall muss es rasch vor sich gehen, Uno-Chef Ban Ki Moon hat sich bereits auf die Suche begeben.

Etwas abschreckend ist vielleicht das man nach dem gescheiterten Klimagipfel als Klimageneralsekretär der UNO einige gewaltige Hindernisse für den Klimaschutz zu überwinden hat, der ruhigste Posten ist es also nicht....

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Thursday, 18. february 2010 4 18 /02 /Feb. /2010 22:52

Es ist schon beinahe ein Krieg was Umwetaktivisten der Organisation Sea Shepherd Conservation Society und japanische Walfänger in den Meeren vor der Antarktis austragen. Eubalaena_glacialis_with_calf.jpg Seit beginn der Walfangsaison vor einigen Monaten belagern die Umweltschützer die Fangflotte, ihr Ziel ist, dass so wenige Wale wie möglich getötet werden, am besten gar keine.

Seit einigen Wochen toben die Konflikte in kaum dagewesenen Ausmaß, ihren ersten Höhepunkt erreichten die regelmäßigen Seeschlachten mit der Versenkung eines wertvollen modernen Groß-Motorboot von Sea Shepherd. Die Walfänger rammten das Schiff und versenkten es, die Insassen konnten jedoch gerade gerettet werden, sonst hätte ihnen in der kalten stürmischen antarktischen See der Tod bevor gestanden. 

Nach dieser extremen Ausschreitung diskutierten hauptsächlich die Verantwortlichen wer die Schuld trägt. Die wagemutigen Umweltschützer setzten Buttersäure ein um die Walfänger zu stoppen, außerdem versuchten sie die Schiffsschrauben zu blockieren. Die Walfänger schlugen mit Wasserwerfern zurück, beklagten aber Verätzungen am ganzen Körper wegen de Säure. Jene könnte jedoch auch von dem von ihnen genutzen Pfefferspray stammen was vom starken Wind zurückgeblasen wurde. Auf jeden Fall wird bestritten, das immens teure Motorboot absichtlich versenkt zu haben, zu einem endgültigen Ergebnis kam man vorerst nicht.

Doch dies alles wurde von einem erneuten waghalsigen Einsatz der Umweltaktivisten überschattet, welcher besagte Situation noch mehr anheizte: Einer der Naturschützer wechselte die Seiten, im wahrsten Sinne des Wortes. Er enterte ein Walfangschiff!

Mit einer Rechnung in Höhe von 3 Millionen Dollar im Gepäck forderte er die Walfänger auf jene zu begleichen, schließlich seien sie dafür verantwortlich, dass das Boot der Sea Shepherd versenkt wurde.  Aber es kam etwas anders als es sich der Aktivist vorstellte, man hielt ihn fest mit der Begründung das die Aktion rechtswidrig sei und eine Weitergabe des Mannes an die Schiffe genannter Umweltorganisation unmöglich sei. Momentan ist noch alles offen.


Die halsbrecherischen Aktionen von Sea Shepherd haben aber auf jeden fall ihren zweck erfüllt, nämlich die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen, der Walfang rückt wieder etwas mehr in den Focus und damit auch die Debatte warum man überhaupt noch Wale jagt wenn sich doch alle aus ihnen gewonnenen Stoffe synthetisch herstellen lassen?


Japan macht sich eine Lücke im internationalen Walfangabkommen zu nutze, die ca. 1500 Wale die sie jährlich "erbeuten" würden für wissenschaftliche Zwecke getötet, fragt sich nur warum Walfleisch immer wieder auf japanischen Märkten auftaucht.


Dieser Konflikt ist noch lange nicht gelöst....

 

 

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