Thursday, 26. march 2009
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20:49
Nun, was ist das? Ein Delfin? Nein! Ein Wal?
Nein! Es ist ein Wholphin! (Englisch: Whale=Wal, Dolphin=Delfin) Somit ist eine Kreuzung zwischen den beiden. Dass sich die beiden Zahnwalarten große Tümmler (Tursiops truncatus), allgemein als
Delfin bezeichnet, und kleiner Schwertwal (Pseudorca crassidens), allgemein als ein Wal bezeichnet, paaren kommt extrem selten vor. Der Wholphin hat Merkmale von beiden Arten wie einen
Delfinschnabel (zwar nur kurz) und die Proportionen eines Delfins sowie die dunkele Färbung und Größe eines kleinen Schwertwales von bis zu 5m. In Zoos wurden schon mehrmals Wolphine geboren,auch
in der Natur wurden diese Hybriden , zwar sehr selten, gesichtet. Wholphine selbst können sich auch erfolgreich fortpflanzen, sowohl mit großen Tümmlern als auch mit kleinen Schwertwalen. Was das
vielleicht spektakulärste an dieser Kreuzung ist, dass kleine Schwertwale Delfine wie den großen
Tümmler jagen und fressen! Wer einen Wholphin live sehen möchte gönnt sich
einen Flug nach Hawaii.Im Sea Life Park by Dolphin Discovery sind Wholphine zu sehen. Sonst wird man nirgendwo fündig. Es sei denn, man entdeckt einen Wholphin in freier Wildbahn. Dazu muss man
aber ein ziemlicher Glückspilz sein...
Kleiner Schwertwal
Großer
Tümmler
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von Meeresbucht-Team
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veröffentlicht in: Wale und Robben
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Wednesday, 25. march 2009
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21:46
Robbenjagd eröffnet
Wie krank ist unsere Gesellschafft? Wieder mal gehen die Robbenschlächter vom Dienst in Kanada auf Jagd. Dieses Jahr sind wieder 338.000
Robben zur Jagd freigegeben! Es ist wirklich ein unverantwortliches Handeln, meinen Wissenschaftler: Die Robben werden ihren Pelzen wegen
gejagd, doch würden diese gar nicht genug Abnehmer auf dem Markt finden. Jäger und das kanadische Fischereiministerium streiten das ab. Vielleicht ist sogar der Fortbestand der Robbenpopulation
bedroht: Einige Forscher meinen, dass der Bestand zu stark dezimiert wird. Mit Knüppel oder Gewehren werden die Meeressäuger erlegt. Doch etwas wurde bereits gegen die Robbenjagd unternommen:
Heuler, also junge Hundsrobben, dürfen nicht gejagd werden. Seit 26 Jahren ist der Handel mit Heulerfellen offiziel verboten. Doch ob das wirkt? Außerdem: Was soll ein Heuler tun, wenn die Mutter
getötet wurde? Die Jagd schadet den Jungen also immernoch! Unglaublich was?
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von Das Meeresbucht-Team
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veröffentlicht in: Bedrohungen
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Friday, 20. march 2009
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17:29
Die Drachen der heimischen Gewässer
Sie sind klein und bewohnen unbemerkt Süßwasserseen der Nordhalbkugel:
Molche. Die Schwanzlurche kommen auch bei uns vor, doch werden sie wenig geachtet, viele wissen gar nicht, dass es sie überhaubt bei uns gibt. Schluß damit: Die Meeresbucht informiert über die
kleinen Wasserdrachen, ihre Lebensweise und Verwandtschaft, sowie über akute Bedrohungen. Außerdem geben wir Tipps, wie man selbst auf Molchsuche gehen kann.
Die meisten unserer Molchbilder wurden uns von Christoph Bork zur Verfügung gestellt und sind Copyright, sie sind extra
gekennzeichnet.
Liste der Molche zu denen bereits eine genauere Beschreibung besteht, weitere Informationen gibt es in der
Molchgalerie.
Bergmolch
Was ist ein Molch?
Diese Frage klingt einfach, ist sie aber nicht. Molche sind Schwanzlurche, das ist das einzige was sie gemeinsam haben. Die Schwanzlurche bestehen aus verschiedenen Familien. Da wären die
echten Salamander, da denkt man, soso Salamander, doch viele Molche gehören zu dieser Familie. Auch die lungenlosen Salamander, eine sehr artenreiche Familie, deren Mitglieder ihren Sauerstoff
durch die Haut aufnehmen, haben einige Molche zu bieten. Was macht einen Molch denn nun zum Molch, so, dass Molche in Lurchfamilien auftreten die kaum miteinander verwandt sind? Ihre Lebensweise!
Alle Molche haben eines gemeinsam: Sie leben während der Paarungszeit im Wasser und bilden spezielle Anpassungen aus. Faustregel also: Ein
Molch ist ein Schwanzlurch der sich im Wasser paart und dort während der Paarungszeit verweilt, außerdem bildet er einen Ruderschwanz
(Flossensaum) aus. Deshalb gibt es in eigentlich jeder Schwanzlurchfamilie Molche, die untereinander nicht verwandt sind, sie bilden keine eigene Familie. Zuletzt noch die Gegenfrage: Was ist ein
Salamander? Eine Amphibienart der Schwanzlurche die sich terrestrisch fortpflanzt! und deshalb haben wir in der Meeresbucht mit denen auch nichts zu tun!
Wo findet man Molche und wie fängt man sie?
Das kommt darauf an
wann und welchen Molch man sucht. Wenn man den oben gezeigten Bergmolch in den Wintermonaten sucht muss man
schon Glück haben: Wie alle einheimischen Molche verkriecht er sich zur Winterruhe unter Steinen und in morchem Holz. Dort sollte man ihn auch nicht stören, so eine Ruhestörung ist im Winter
stressig für den Molch. Der Sommer ist die beste Zeit auf Molchsuche zu gehen. Je nach Art findet man sie an verschiedenen Orten.
Sie alle bevorzugen schattige Stehgewässer in Waldesnähe. Doch nicht jeder Teich ist auch bewohnt, auf Anhieb findet man selten etwas, vielleicht muss man auch nur ein zweites mal Hinschauen um auf
Molche zu stoßen. Mit einem Kescher geht man am besten auf Molchsuche. Wenn ein Exemplar im Netz ist, einfach in einen Behälter mit Wasser, am besten aus demselben See, geben. Beim Keschern werden
aber nicht nur Molche gefangen. Ziemlich vieles ist in heimischen Seen zu finden, sodass man vielleicht keinen Molch aber eine große Libellenlarve fängt, man wird wenn man ordentlich sucht sicher
irgendetwas interessantes finden. Wenn man dann aber einen Molch entdeckt hat, kann man sicher sein, dass noch mehr sich in dem Gewässer herumtreiben, schliesslich versammeln sie sich ja
zur Paarung. Molche können ruhig auch auf die Hand genommen werden, bei uns leben keine giftigen Arten, aber sollte man vorher die Hände anfeuchten und das Tier nicht zu lange halten. Kleiner Tipp:
In der Nacht und Dämmerung sind die Molche am aktivsten (aber auch am Tag kann man mit seiner Expedition selbstverständlich Erfolg haben) , wenn ein Teich mit klaren Wasser gefüllt ist, kann man
dann mit einer Taschenlampe etwas in die Tiefe leuchten und entdeckt oft mehr als tagsüber, denn auch andere Teichbewohner sind nun etwas lebeniger. Wie bereits gesagt gibt es für das Vorkommen von
Molchen keine 100%ige Garantie. Je nach Region sind bestimmte Arten häufiger oder kommen gar nicht vor. Also: Entweder man macht selbst seine Erfahrungen (Wenn man in einem Sommer einen
molchreichen Teich entdeckt hat kann man sicher sein, dass die Tiere ihn auch das nächste Jahr wieder aufsuchen), informiert sich bei Naturschutzorganisationen oder man erkundigt sich bei anderen
Sachkundigen. Wer nähere Infos braucht, dem helfen wir gern und allen anderen die sich auf die Suche nach Molchen machen, denen wünschen wir viel Erfolg! ( Der Kommentar von frau-doktor ist
berechtigt, man sollte sich gerade paarende oder balzende Molche nicht fangen, und mitnehmen um sie als Haustier im eigenen Teich zu halten schon gar nicht!!!)
Der kleine Molch-Teich zum selbermachen
Interesse selbst Molche im Garten zu beobachten? Hier eine Schnellbauanleitung für den kleinen oder größeren Molchteich:
- 1 Plastikschüssel oder Teichbecken (Baumarkt), ca. zwei Quardratmeter oder mehr
- Sand-, Kies- oder Substratboden
- ausreichend Wasserpflanzen (Großteil bewachsen)
- Steine in unterschiedlichen Größen
Aufbau:
Nun, wie ma halt einen Teich baut: Ein Loch ausheben, welches groß genug für den Teichboden ist, jenes mit Süßwasser füllen, Boden einfüllen und bepflanzen (Das kann eine heiden Arbeit sein!) Und
wie finden die Amphibien zum Teich und nehmen ihn an? Es ist nie 100% sicher, ob ein Amphieb den Teich annimmt und ihn jährlich besucht. Wenn der Teich höhere Chancen haben will, dann sollte er
einige dieser Kriterien erfüllen:
- Er liegt in Waldesnähe
- Er ist z.T. schattig oder kühl
- Er enthält wenige oder keine Fische ( oder die Fische bewohnen andere Regionen des Teichs)
- Es herrscht keine starke Strömung
- Er muss den Amphibien genügend Nahrung bieten, kein steriler Teich
Je mehr Kriterie erfüllt sind desto besser. Doch auch wenn es keine Molche sind, in einem Gartenteich finden sich immer überraschende Tiere und er ziert jeden Garten.
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von Meeresbucht-Team
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veröffentlicht in: Amphibien
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Thursday, 19. february 2009
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17:04
Hier entsteht gerade die
Meeresbuchtenzyklopädia, ein Nachschlagwerk des marinen Lebens. Die Sammlung wird ständig erweitert, auf Wunsch fügen wir auch bestimmte Tiere der Enzyklopädie hinzu.
Einteilung:
Das Lexikon ist in zwei Kategorien unterteilt: Tiere der Ozeane, Die Weltmeere(Geographie, Nutzung, usw)
Achtung: Unter einigen Artikeln befindet sich der Meeresbucht-Tipp, er gibt einige Anregungen und eben Tipps zum jeweiligen
Thema.
Tiere der Ozeane und Süßwassergewässern:
Der
Bergmolch
Der
Büschelbarsch
Die grüne Meeresschildkröte
Die Geistermuräne
Der Jacobita
Der Mandarinfisch
Der Walhai
Der Weiße Hai
Der
Weißstreifendelfin
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von Das Meeresbucht-Team
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veröffentlicht in: Wissen
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Saturday, 14. february 2009
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21:59
Willkommen in der Meeresbucht!
Hier wird in die Welt des Meeres eingetaucht! Willkomen in der Meeresbucht, einem Themenblog zur Tierwelt unter Wasser: Von Delfinen und Walen, Haien und Barrakudas, Süßwasserbewohnern,
Aquaristik, Parks und aktuellen Themen sowie Anregungen und vieles mehr. Mit interessanten, amüsanten und faszinierennden Artikeln zum Thema Leben im Wasser. Wer weiteres
wissen möchte ist mit der Infoseite bedient.
Wir wünschen viel Vergnügen beim Ausflug in die Gewässer der Welt.
Außerdem ist dies auch die offizielle Webside für Freunde und Sammler des
Meereskartenspiels. Alle je da gewesen Karten sind hier zusehen, Spielregeln und Hilfen folgen bald.
Hier ist der Mittelpunkt der Webside, das Forum. Neue
Artikel findet man beim Klicken auf die Taskleiste oberhalb der Überschrift.
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von Das Meeresbucht-Team
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veröffentlicht in: allgemeine Informationen
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