Willkommen in der Meeresbucht

Willkommen in der Meeresbucht!


Hier wird in die Welt des Meeres eingetaucht! Willkomen in der Meeresbucht, einem Themenblog rund um das Leben am und im Wasser: Von Delfinen und Walen, Haien und anderen Raubfischen, Süßwasserbewohnern, Aquaristik, Parks und aktuellen Themen, unglaublichen Begebenheiten, Klimawandel, Portraits, Wissenschaftliches und vielem mehr. Mit interessanten,  amüsanten, akutuellen und faszinierenden Artikeln zum Thema Leben im und am Wasser. Wer interessiert ist, dem soll gesagt sein: Stöbern lohnt sich! Wir wünschen viel  Lese-Vergnügen!

Die Meeresbuchtenzyklopädie

Hier entsteht gerade die Meeresbuchtenzyklopädia, ein Nachschlagwerk des marinen Lebens und die Sammlung wird ständig erweitert. (Bearbeitung für längeren Zeitraum eingestellt)

Tiere der Ozeane und Süßwassergewässern:

   
                                                        
Der Bergmolch                                                                                     
Der Büschelbarsch                                                                                      
Die grüne Meeresschildkröte 
Die Geistermuräne
Der Jacobita
Der Mandarinfisch 
Der Walhai  
Der Weiße Hai 
Der Weißstreifendelfin


Saturday, 30. january 2010 6 30 /01 /Jan. /2010 23:56

Die USA ist nach China der größte Klimasünder überhaupt, Co2 wird dort in Massen Eisberg in der Baffinbayausgestoßen, im Gegensatz zur Nummer 1 lassen die Vereinigten Staaten aber leichter mit sich reden, die klimapolitischen Verhandlungen, in denen China immer allzu schnell abblockt, haben bei den USA stets eine gute Aussicht auf Erfolg, dachte man zumindest. Nach dem Klimagipfel in Kopenhagen hat das Vertrauen zu den Vereinigten Staaten im Bezug auf den Klimaschutz jedoch stark abgeschwächt. Nun gab das US-Außenministerium offiziell seine Ziele zur Verringerung der Emissionen Preis: Der Co2-Ausstoß soll um 17% vermindert werden, aber nicht im Bezug zum Jahre 1990, wie man es vor allem in Europa als Basisjahr festlegte, sondern auf 2005. Dieser Zeitraum bringt gravierende Folgen mit sich, umgerechnet auf die heutige "Co2-Produktion" würde man den Ausstoß nur um hagere 4% senken. Da hatte man weitaus mehr erwartet, aber auch anderorts sieht es nicht besser aus: Ob Russland, China, Indien oder Brasilien, große Industrie- und Schwellenländer weltweit zögern bei der Festlegung ihrer Ziele. Das einzige was der Klimagipfel in Kopenhagen erreicht hat ist, dass man verhindern muss, dass die globalen Temperaturen in naher Zukunft über zwei Grad ansteigen, zumindest wurde dieser Antrag von allen Teilnehmenden Staatsoberhäuptern anerkannt.

Leider präsentierten nur sehr wenige Staaten überhaupt einige gesteckte Ziele, und wenn diese dann auch noch so enttäuschend ausfallen wie in den USA kann wahrlich man nicht von einem zufriedenstellenden Zwischen-Ergebnis reden. 

Community: Das Meer ruft - von Das Meeresbucht-Team - veröffentlicht in: Klimagipfel in Kopenhagen
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Saturday, 30. january 2010 6 30 /01 /Jan. /2010 00:08

Und wieder mal ein spektakuläres Bild des Tages! Diesmal zeigt es einen meeresbewohnenden Richard-Ling.jpgStrudelwurm, einen seltsamen Organismus.

Strudelwürmer bilden eine eigene Klasse (einige einzigartige anatomische Merkmale zeichnen die Mitglieder dieser Klasse aus) innerhalb des Stamms der Plattwürmer, das bedeutet, dass sie nichts mit populäreren Würmern wie dem Regenwurm zu tun haben, jener gehört sogar zu einen ganz anderen Stamm. Strudelwürmer kommen weltweit sowohl im Meer alsauch im Süßwasser vor und sind von ihrem Aussehen, ihrer Körperform und ihrer Größe her sehr vielfältig, während einige Arten, wie diese Pseudoceros dimidiatus auffällig gefärbt sind, halten sich andere schlicht, in grau oder braun. In Fließgewässern lebende Strudelwürmer sind wichtig für Umweltwissenschaftler welche sich mit der Flora und Fauna sowie der Zusammensetzung des Wassers auseinandersetzen. So ist der auch in Deutschland heimische Dreieckskopfstrudelwurm ein untrüglicher Indikator für ein sauberes intaktes Gewässer, was optimale Bedingungen bietet. Wenn es um das Wasser geht, sind insbesondere die Süßwasserformen sehr empfindlich und halten sich von verschmutzen oder belasteten Bachabschnitten fern.

Strudelwürmer kriechen wie terrestrische Schnecken auf einem Schleimfilm und sind beidgeschlechtlich. Die Zwitter benötigen jedoch trotzdem einen Partner zur Paarung, nur bei einigen Arten kommt es zur Selbstbefruchtung, gar zur Teilung!

Bei marinen Arten ist ein Jugendstadium, welches die Larve in einer Form durchläuft die sich stark von jener der ausgewachsenen Exemplare unterscheidet, nichts besonderes, so schwimmen bei einigen Arten, die "Jungen" frei im Wasser herum bis sie ihren Lebensstil dem der ausgewachsenen Tiere angleichen.

Auch die Ernährung der Strudelwürmer variiert stark, während einige mit Algen vorlieb nehmen begeben sich andere auf die Jagd, fangen ihre Beute jedoch oft  erst wenn sie jene durch eine Portion Schleim  in ihrem Bewegungsfreiraum eingeschränkt haben.

Und zu guter Letzt sind die Tiere auch für den Menschen wichtig. Seit Jahren sind sie beliebte Forschungsobjekte durch deren Beobachtung und Untersuchung man bereits einige wichtige Erkenntnisse insbesondere auf den Gebieten der Hirnforschung gewonnen hat.

Bild by Richard Ling

Community: Das Meer ruft - von Das Meeresbucht-Team - veröffentlicht in: Wirbellose
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Friday, 29. january 2010 5 29 /01 /Jan. /2010 20:19

Google, Yahoo usw, Suchmaschinen gibt es viele, jede hat seine Besonderheiten, alle haben auch ihre Gemeinsamkeiten aber nur eine einzige bietet dem Nutzer die Möglichkeit durch das eingeben einer Suchanfrage ein Stück bedrohte Natur zu retten.

Im Ersten Moment hört sich das etwas seltsam an, durch eine Suchanfrage den Naturschutz unterstützen? Ja! Die Suchmaschine Forestle macht es möglich. Kostenlos stellt Forestle bei jeder Suchanfrage 0,1m² Regenwald unter Schutz, das ist absolut einmalig und verdient Unterstützung!

Die wahrscheinlich erste Frage die man sich stellt wenn man mit Forestle konfrontiert wird ist sicherlich: Wie funktioniert die Schutzaktion? Wie auch Google und Co macht Forestle Einnahmen durch Sponsorenlinks, die bei jeder Anfrage angezeigt werden, jene werden von dem Forestle-Partner Yahoo geliefert. Satte 90% der dadurch gewonnenen Einnahmen werden dann in den Schutz der Regenwälder investiert, und allein wenn ein Nutzer regelmäßig mit Forestle arbeitet summieren sich seine "Verdienste" auf ungefähr 100m² im Jahr, eine beachtliche Fläche, die sozusagen nebenbei bequem beim surfen im Internet gespendet wird. Forestle arbeitet beim Schutz der Regenwälder eng mit der renommierten Organisation The Nature Conservancy zusammen, mit deren Hilfe das Großprojekt verwirklicht wird. Forestle, was leider noch lange nicht so populär ist wie sein Partner Yahoo oder gar Google ist deshalb dankbar für alle Suchanfragen, einige Erfolge konnte das ehrgeizige Netzwerk bereits feiern: Mittlerweile sind, ungefähr, fantastische 3.849m² unter Schutz gestellt worden. 

Für alle die Forestle nutzen möchten, hier nochmal einige wichtige Vorteile:


- Forestle schützt den Regenwald

- Es bietet alles, was auch andere Suchmaschienen besitzen (Suche im Web oder direkt nach Bildern, Videos usw)

- Bietet direkten Zugang zu Wikipedia und Znout, einer weiteren Suchmaschine

- Bietet die direkte Suche bei Amazon oder Ebay

- Bietet direkten Zugang zu Online-Wörterbüchern (Dabei wird jedoch kein Regenwald geschützt)

- Ist eine Co2-neutrale Suchmaschine (Siehe auch HIER)

- Mit iGoogle konbinierbar und vieles mehr...


Forestle ist absolut empfehlenswert, versuchen Sie es doch mal. HIER gelangen Sie direkt zu der Suchmaschine, HIER finden Sie antworten auf oft gestellte Fragen rund um das Netzwerk, probieren Sie es einfach mal, an andere Blogger appelliere ich ebenfalls, Forestle etwas bekannter zu machen, jeder kann helfen,

Danke, und noch ein feines Wochenende wünscht das MBT 

 

Community: Das Meer ruft - von Das Meeresbucht-Team - veröffentlicht in: Geheimtipps
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Wednesday, 27. january 2010 3 27 /01 /Jan. /2010 12:49
Unglaublich weit springen einige Frösche in Anbetracht ihrer Größe. Während einige nur selten Gretaz.jpg auf ihre Sprungkünste zurückgreifen machen andere unzählige Male täglich von ihr Gebrauch. Zu ersteren gehören vor allem viele Baumfrösche oder bodenbewohnende Arten bei denen sich die Sprungbeine beinahe völlig zurück gebildet haben, und sich im Laufe der Evolution zu Grabwerkzeugen entwickelten.

Trotzdem bleibt eine große Zahl an Fröschen welche die Fähigkeit zu springen zur Perfektion geführt haben, so z.B viele europäische Arten wie der Seefrosch oder der Grasfrosch.

Wie genau die Frösche ihre enorme Sprungkraft erzeugen war bisher noch ein Rätsel, man wusste nur dass die langen Beine eine entsprechende Hebelwirkung hervorrufen welche den Frosch weit katapultiert. An Hand von  Ochsenfröschen fand ein Forscherteam nun heraus was den Sprung der Frösche nun so effektiv macht: Ihre Beinmuskeln sind bereits zu Beginn des Sprunges gestreckt, und ziehen sich während des Absprungs auf eine optimale Länge zusammen welche den Amphibien die Möglichkeit gibt mit großer Kraft empor zu "hüpfen". Muskeln von Wirbeltieren erzeugen während bestimmten Streckungen unterschiedliche Kräfte, durch das Zusammenziehen erreicht der Frosch, dass eine perfekte Balance zwischen Kraft und verbrauchter/freigesetzter Energie, die sich übrigens überraschend gering hält entsteht. Während der Bewegung an sich wird die maximale Kraft erzeugt, höchst effizient (und bisher nur an diesem Beispiel bekannt) , besonders wenn man die Hebelwirkung der Beine mit in Betracht zieht. Vielleicht wieder ein Fall für die Bionik? Interessant allemal... (BIld by Gretaz)


 

Community: "Erdbeer"-Zeit - von Das Meeresbucht-Team - veröffentlicht in: Amphibien
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Wednesday, 27. january 2010 3 27 /01 /Jan. /2010 12:40
Nachdem gestern das gesamte System der Meeresbucht, wahrscheinlich durch einen Serverabsturz des Bloganbieters Overblog, zusammenbrach,(Siehe HIER und HIER) hat sich die lage heute wieder normalisiert, sowohl das vorherige Design als auch die Taskleiste sind wieder hergestellt und aufrufbar. Wie viele Stunden dieser Absturz nun angedauert hat ist mir unbekannt, auf jeden Fall scheint sich Overblog zumindest zu bemühen, Fehler auszumerzen. Hoffentlich wird es bis zum nächsten Aussetzer seine Zeit  dauern,
Einen schönen Mittwoch noch wünsct das MBT!
Community: Die Blog-Bastler - von Das Meeresbucht-Team - veröffentlicht in: allgemeine Informationen
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Tuesday, 26. january 2010 2 26 /01 /Jan. /2010 22:14

Jetzt kommt alles zusammen, nachdem heute bereits das Design der Meeresbucht völlig durcheinander geworfen wurde (Siehe HIER) und das nun das zweite mal in diesem Monat, kam jetzt noch zu einem wahren Supergau: Die Taskleiste am rechten Bildschirmrand, an welcher der Leser Umfragen, Artikelübersichten, die Blogroll, Fotogalerien und vieles mehr findet wird nicht mehr angezeigt, auch nach mehrmaligem aktualisieren ist das Problem nicht behoben. Das ist mit, wenn nicht der gravierendste Serverfehler von Overblog in der eineinhalbjährigen Geschichte der Meeresbucht.

Da der Blogservice dadurch extrem beeinträchtigt ist möchte ich mich bei allen Lesern für dieses Problem entschuldigen, aber leider kann ich selbst nichts dagegen tun, hoffentlich werden alle diese Fehler rasch behoben.

Von einem anderen von mir sehr geschätzten Blogger ( Jürgen alias Balrog siehe HIER) welcher ebenfalls mit Overblog unzufrieden war und seinen Blog mit Sack und Pack auf einen anderen Server verlegt hat, weiß ich das andere Server viele Vorteile in Sachen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit bieten, in anderen Disziplinen wie dem Design schnitt Overblog bisher besser ab, wenn es nun aber regelmäßig zu diesen Störfällen kommt verliert Overblog seinen einzigen wahren Trumpf, und der Blog muss umziehen.

Ich kann nur hoffen, dass es nicht soweit kommen wird, entschuldige mich nochmals für den momentan schlechten Service und wünsche allen Lesern noch eine angenehme Woche!

Das MBT

Community: Das Meer ruft - von Das Meeresbucht-Team - veröffentlicht in: allgemeine Informationen
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Tuesday, 26. january 2010 2 26 /01 /Jan. /2010 20:01
Das gleiche wie vor einigen Wochen: Das Meeresbuchtdesign spielt verrückt und veränderte sich diesmal von blau-schwarz auf gelb-grün. Das ist bereits der zweite stundenlang andauernde Designfehler innerhalb eines Monats, das trägt nicht unbedingt zum Ansehen des Bloganbieters Over-Blog  bei, auf welchem die Meeresbucht betrieben wird. Zumindest weiss man aus dem vorherigen Serverfehler, dass sich das Designproblem später selbst erledigt, es ist also nur eine Frage der Zeit, trotzdem sehr ärgerlich...
Community: Das Meer ruft - von Das Meeresbucht-Team - veröffentlicht in: allgemeine Informationen
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